Die Verhaltenstherapie (VT) ist ein modernes anerkanntes Psychotherapieverfahren, das sich darauf konzentriert, ungünstige Denkmuster und Verhaltensweisen zu verändern. Sie basiert auf der Erkenntnis, dass unser Denken, Fühlen und Handeln eng miteinander verknüpft sind. In der Verhaltenstherapie arbeiten wir gemeinsam daran, negative Gedanken und Verhaltensweisen zu erkennen, zu hinterfragen und zu verändern und den Umgang mit belastenden Emotionen flexibler zu gestalten, um so Ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.
Ablauf
In der Verhaltenstherapie gehe ich strukturiert vor. Zu Beginn der Therapie sprechen wir über Ihre Anliegen, um Ihre Probleme zu verstehen und Therapieziele zu definieren. Gemeinsam erarbeiten wir dann einen Behandlungsplan, der individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Die Therapie umfasst regelmäßige Sitzungen von je 50 Min..
Die Dauer der Therapie hängt von Ihrer Situation und den vereinbarten Zielen ab. Einige Menschen benötigen nur wenige Sitzungen, andere profitieren von einer längeren Begleitung.
Behandlungsspektrum
Verhaltenstherapie eignet sich zur Behandlung einer Vielzahl von psychischen Problemen wie zum Beispiel:
- Ängste und Phobien
- Depression
- Zwangsstörung
- PTBS
- Trauer
- chronische Erkrankung
- Essstörung
- Schlafstörung
- Stress und Burnout
- Suchtverhalten
Techniken der Verhaltenstherapie
In der Verhaltenstherapie geht es vor allem darum, konkrete Probleme und Symptome anzugehen. Dazu kommen verschiedene Techniken zum Einsatz:
- Kognitive Umstrukturierung: Ich helfe Ihnen, negative oder verzerrte Gedanken zu erkennen und zu hinterfragen.
- Verhalten: Es werden hilfreiche Verhaltensweisen gesucht, die Ihre aktuellen Probleme lösen oder verringern können.
- Konfrontationstherapie: Bei Ängsten oder Phobien helfen Informationsvermittlung, das Entwickeln von Verstehen für die Erkrankung und eine gezielte Konfrontationen. Ängste werden reduziert und Ihre Selbstsicherheit gestärkt.
- Entspannungstechniken: Stress und Anspannung können durch spezifische Techniken wie progressive Muskelrelaxation oder Atemübungen reduziert werden.
- Arbeit mit Emotionen: Einen flexiblen Umgang mit belastenden Emotionen erlernen.
- biographische Arbeit: Häufig hilft es die Ursache für ihr Erleben und Handeln besser zu verstehen um einen neuen Umgang zu ermöglichen.